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Kulturcafé und Sponsored Walk 2010 – alles binnen 18 Stunden (Teil 2/3)

by Webmaster last modified 2010-12-21 01:17

Frau v. Schachtmeyer kam als Schulleiterin nur kurz zu Wort

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Die Moderation übernahmen vier junge Marienthaler – auf Deutsch und Englisch, dem internationalen Rahmen angemessen.

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Nach gemeinsamem Essen im Foyer der Aula

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begrüßte die Tanzgruppe von Frau Mohr die Gäste anmutig mit „La Tempesta di mare“. Vor 20 Jahren hätten Marienthaler gesungen: „An der Nordse-Küste/ am plattdeutschen Strand“…

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Die italienischen Gäste aus Mazare del Vallo charmierten mit „Italien folk“ - auf Italienisch, natürlich

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Spanische Schülerinnen aus Mataro´ zeigten unter begeisterten „Viva Cataluña!“-Rufen aus dem Publikum „Ball de Bastons“, baskische Folklore in Nationaltracht

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Die Gruppe „Red Poison/ Black Poison“ erinnerte unter bewährter Leitung von Frau Mari Fehrs und Frau Miriam Meyer mit dem Lied „Sattelite“ von Lena Meyer-Landrut daran, wer 2010 „The Eurovision Song Contest“ gewonnen hatte

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„Dangerous“, Titel des Tanzes unserer Tanz-AG Jazz/ Modern von Frau Mohr, war auch wirklich dangerous: atemberaubende Schnelligkeit und Eleganz

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Marienthals Schülerband „Cypher“ war mit ihrem fulminanten, raumfüllenden Auftritt „Fallen leaves“ mehr als nur eine Vorgruppe

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der griechischen Band aus Salamina und ihrem Stück „`O Ymnos to mavron skyllion“ mit weiblicher Schlagzeugbesetzung

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Herrliches Duett: Marienthal im Hinspiel als temperamentvoller Aufheizer!

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Griechenlands Rückspiel gab die fetzige Antwort: „Wir sagen ja!“

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Schülerinnen der Theater-AG demonstrierten in „So bin ich eben – na und?“ ihren Stolz zu sein, wie nun mal sind

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Die Botschaft kam an: Wer sich selbst akzeptiert, kann auch auf andere zugehen

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Die Schule Eskişehir/ Türkei grüßte in einer Sprache, die auf der ganzen Welt sofort verstanden wird: mit Beethovens „Für Elise“ und – 1:1 passend – mit Mozarts „Türkischer Marsch“

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Dominik Peters, Abijahrgang 2010, bekannter Erfinder und Regisseur von „Gedankenspiele 2.0“, faszinierte das internationale Publikum mit neuen Zaubertricks.

Das allein hätte schon als Programm für zwei Abende gereicht.

weiter zu Teil 3...

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